Lehrveranstaltungen

Unsere Lehrveranstaltungen verbinden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Fragestellungen aus den Bereichen der virtuellen Technologien, Medieninformatik und des interaktiven Entertainments. Neben der Vermittlung fachlicher und methodischer Grundlagen steht dabei die praktische Anwendung des erworbenen Wissens im Mittelpunkt. Die Studierenden werden dazu angeregt, technologische Entwicklungen kritisch zu reflektieren, eigene Lösungsansätze zu entwickeln und ihr Wissen auf konkrete Problemstellungen anzuwenden. Auf diese Weise werden sowohl wissenschaftliche Kompetenzen als auch die Fähigkeit zur eigenständigen und praxisorientierten Arbeit gefördert.

Die Lehrveranstaltungen der Professur Virtuelle Technologien sind insbesondere in den Studiengängen Medieninformatik und Interaktives Entertainment, B.Sc. sowie Medieninformatik und Interaktives Entertainment, M.Sc. verankert. Die Professur ist aktuell an den folgenden Modulen beteiligt:

Digitale Zwillinge

Digitale Zwillinge
Das Modul erläutert den Einsatz von digitalen Zwillingen in vielfältigen Anwendungs­szenarien, angefangen in industriellen Anwendungen bis hin zur Gebäude­technik und für neue technische Entwicklungen. Den Schwerpunkt bildet neben der Integration von 3D-Modellen, die zumeist die Basis des digitalen Abbildes darstellen, die Anreicherung mit externen Daten. Nicht nur zur Entwicklung, auch während des Betriebs einer Anlage oder eines Gebäudes können auf diese Art und Weise neue Erkenntnisse gewonnen und Prozesse kontinuierlich verbessert werden.

Folgende Schwerpunkte sind Teil der Vorlesung:


Mittels Unity3D erstellen die Studierenden selbständig im Rahmen der Lehr­veranstaltung in kurzen Entwicklungs­sprints einen eigenen Digitalen Zwilling.

Die Lehr­veranstaltung wird im Bachelor, im Regelsemester 2 als Wahl­pflicht­modul angeboten, es umfasst 6 ECTS Punkte, der Modulcode lautet 03-DIZW, Modulnummer 5525. Weiterführende Informationen finden Sie im Modulhandbuch.

Wissenschaft-Wirtschaft 2-4

Wissenschaft-Wirtschaft 2-4
Die Module vermitteln den Studierenden an einem praktischen Projekt den Prozess der Entwicklung einer interaktiven Anwendung zur Abbildung bisheriger vorwiegend analog orientierter Prozesse. Dies inkludiert das Erfassen und Analysieren vorliegender Inhalte in ihren jeweiligen Anwendungs­kontexten, deren fundierte Re­strukturierung und Synthese zur Erschaffung eines zielführenden Konzepts dient. Im Prozess findet ein stetiger Abgleich mit (externen) Interessens­vertretern statt, was die Kommunikations­fähigkeiten der Studierenden sowie die Team­entwicklung fördern soll.

Das Modul gliedert sich in einen durch klassische und agile Projekt­management­methoden bestimmten praktischen Teil zum iterativen Aufbau des interaktiven Produktes und einen Teil zur Erfüllung dokumentarischer und kommunikativer Anforderungen.

Praktische Arbeitsphase


    Präsentation und Belege

Das Modul "Wissenschaft und Wirtschaft 3" führt die Arbeiten aus dem Lehrmodul "Wissenschaft und Wirtschaft 2" fort.

Basierend auf den entwickelten und teils evaluierten und diesbezüglich optimierten Produkten aus den Lehr­veranstaltungen Wissenschaft und Wirtschaft 2 und 3 werden die Studierenden im Modul "Wissenschaft und Wirtschaft 4" geschärft wissenschaftlich zu publizieren. Hierzu erhalten die Studierenden umfangreiche vertiefendende und aufbauende Kenntnisse im Bereich der Publikations­wissenschaft und deren repräsentativen Außenwirkung auf bspw. fach­bezogenen Konferenzen.


Die Lehr­veranstaltungen werden im Bachelor, in den Regelsemestern 3-5 angeboten, der Modulcode lautet 03-WISS2, 03-WISS3, 03-WISS4, Modulnummer 5503, 5504, 5505. Weiterführende Informationen finden Sie im Modulhandbuch.

Digitalisierung spezifischer Lehrinhalte

Digitalisierung spezifischer Lehrinhalte
Das Modul vermittelt den Studierenden an einem praktischen Projekt den Prozess der Digitalisierung traditionell eher analog orientierter Lehr- und Forschungs­themen. Dies inkludiert das Erfassen und Analysieren vorliegender Inhalte in Ihren jeweiligen Anwendungs­kontexten, deren didaktisch fundierte Re­strukturierung und Synthese zur Erschaffung eines zielführenden Lehr­konzepts sowie die Evaluation der entstandenen Lehr­gegenstände im Hinblick auf ihre praktische Tauglichkeit. Im Prozess findet ein stetiger Abgleich mit (externen) Interessens­vertretern statt, was die Kommunikations- und Organisations­fähigkeiten der Studierenden sowie die Team­entwicklung fördern soll.

Das Modul gliedert sich in einen durch klassische Projekt­management­methoden bestimmten praktischen Teil zum iterativen Aufbau des Lehr­produktes und einen Teil zur Erfüllung dokumentarischer und kommunikativer Anforderungen.

Praktische Arbeitsphase


    Präsentation und Belege


Die Lehr­veranstaltung wird im Master, im Regelsemester 1 angeboten, der Modulcode lautet 03-DSLMI, Modulnummer 8203. Weiterführende Informationen finden Sie im Modulhandbuch.

Was ist die HSMW?

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Die Hochschule Mittweida ist ein grenzenloses Experimentierfeld mit dem Ziel, Wirtschaft und Gesellschaft voranzubringen. Wie? Durch akademisch ausgebildete Fachkräfte und unkomplizierte Zusammenarbeit, die es regionalen Unternehmen ermöglicht, von unseren Ergebnissen unmittelbar zu profitieren – oder mit gemeinsamen Forschungsprojekten neue Erkenntnisse zu sammeln, die direkt überführt werden können. Studierenden ermöglichen wir, sich auszuprobieren, indem sie ihre eigenen Fähigkeiten erweitern und Neues erschließen.

6.350
Studierende
590
engagierte Mitarbeitende
100
Partnerhochschulen weltweit
161
Jahre HSMW
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